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Kompostieren

Zwei Lattenkomposter im garten
Kompostierbare Abfälle machen -bezogen auf das Gewicht- 30 bis 40 Prozent des Hausmülls aus. Es gibt grundsätzlich drei Möglichkeiten, kompostierbare Abfälle zu verwerten:





  • der Komposthaufen im eigenen Garten
  • die Sammlung in der Biotonne
  • beides gemeinsam, denn die Biotonne kann den Komposthaufen bestens ergänzen

Wer auf dem eigenen Komposthaufen Garten- und Küchenabfälle verwertet, vermeidet Abfall und leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, denn diese Abfallmengen müssen nicht mehr transportiert und behandelt werden.

Gut zu kompostieren sind

Küchenabfälle, z.B.:


  • Obst- und Gemüsereste
  • Tee- und Kaffeesatz mit Filterpapier
  • Schnittblumen, Topfpflanzen (ohne Topf)
  • Eierschalen (zerdrückt)
  • gebrauchtes Küchenpapier (ungefärbt, kleine Mengen)
  • Kleintiermist (von Pflanzenfressern)

Gartenabfälle, z.B.:


  • Pflanzenrückstände jeder Art
  • Wildkräuter
  • Baum- und Strauchschnitt (gutes Strukturmaterial)
  • Laub (trocknen lassen)
  • Rasenschnitt (anwelken lassen und in dünnen Schichten auftragen)

Hier kommt eher die Biotonne zum Einsatz

Für manche Abfälle eignet sich die Biotonne besser als der Komposthaufen, weil sie nicht so gut zu kompostieren sind, z. B.:



  • Speisereste
  • Fleisch- und Fischreste
  • samentragende Wildkräuter

Gleiches gilt für große Mengen strukturarmer Materialien, zum Beispiel große Mengen an Rasenschnitt. Diese "Monochargen" sind nur schwer zu kompostieren und eher ein Fall für die Biotonne.

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