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Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze

Mechaniker, Müllwerker, Verwaltungsfrau, Straßenreiniger laufen auf den Betrachter zu

Gesundheit am Arbeitsplatz - Zusammenarbeit mit der Christian-Albrechts-Universität

Der ABK hat 2008 in Zusammenarbeit mit der Christian-Albrechts-Universität Kiel das Projekt SALA initiiert. S-AL-A steht für "Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze"  und hat das Ziel, im eigenen Betrieb gesundheitsförderne und altersgerechte Arbeitsbedingungen zu schaffen im Rahmen eines integrierten Gesundheitsmanagements. Seitdem hat der ABK einen Katalog von Maßnahmen umgesetzt - von Fitnessgesprächen für Mitarbeiter/Innen bis Führungskräfteentwicklung-, die darauf abzielen, die Gesundheit am Arbeitsplatz bis ins hohe Alter zu erhalten bzw. zu fördern.

Gesa-Innovationspreises 2009

Bei der Verleihung des gesa-Innovationspreises
Mit dem Projekt SALA hat der ABK den 2. Platz des Gesa-Innovationspreises 2009 gewonnen. Gesa steht für Gesundheit am Arbeitsplatz. Seit 2002 vergibt das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein jährlich diesen Preis mit dem Ziel, eine vorbildliche betriebliche Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein zu stärken und ein Netzwerk für Betriebe zu schaffen, die mit den unterschiedlichsten Projekten den Erhalt und die Förderung der Gesundheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfolgen.

ABK für das Projekt SALA vom DGB mit dem Kieler Mitbestimmungspreis 2012 ausgezeichnet

DGB-Vorsitzender, ABK-personalrat, ABK-Werkleiter und die Stadtpräsidentin bei der Preisübergabe
Der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel ist Preisträger des Kieler Mitbestimmungspreises 2012 des Deutschen Gewerkschaftsbundes. DGB-Vorsitzender Ralph Müller-Beck (im Foto 1. von links) übergab am 25. April in der Rathausrotunde vor rund hundert Gästen die Urkunde an den ABK-Personalrat, vertreten durch den Vorsitzenden Jens Krause (2.v.l.) und Mitglied Arnold Haase (3.v.l.), und an Werkleiter Enno Petras (4.v.l.) für das Projekt SALA. Der DGB-Vorstand hat sich einstimmig für die Würdigung dieses Projekt entschieden, „weil es sich um eine besondere Betriebsvereinbarung handle, die nachahmenswerte Aktivitäten bei der Lösung von betrieblichen Problemen zum Inhalt hat. Die Vereinbarung leiste einen wirkungsvollen Beitrag zur Arbeitsplatzsicherung und zur Gesundheitsförderung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Stadtpräsidentin Cathy Kietzer (Foto) gratulierte zur Preisverleihung.

Unternehmen mit Weitblick, ABK 2014 ausgezeichnet

"Unternehmen mit Weitblick", diese Auszeichnung verteilt das Bundesarbeitsministerium an Betriebe, die ältere Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter neu einstellen und die Arbeitsfähigkeit ihrer Beschäftigten bis zur Rente zu erhalten versuchen. 2014 erhieten 75 Betriebe diese Auszeichnung, der ABK gehörte zu ihnen.

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